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Sie werden anschließend auf unseren Konfiguratur weitergeleitet. Dort können Sie mit Hilfe des Codes auf Ihrer ROBOTERWERK Drohnenkennzeichen-Gutscheinkarte Ihr eigenes Kennzeichen erstellen.

Bitte beachten Sie: Jede Drohne mit einem Startgewicht von über 250 Gramm benötigt eine feuerfeste Kennzeichnung.


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Unsere Werke

Dronewerk Zubehör

Hochwertiges Drohnenzubehör und Kennzeichnen durch den Einsatz modernster Technologien.

Made in Germany 


Robotik und Forschung

Seit 2002 entwickelt Roboterwerk mobile und autonome Outdoor-Roboter im Bereich der zivilen Sicherheit.


Neue Projekte

Inspiriert vom  technologischen Fortschritt wollen wir uns neuen Herausforderungen zuwenden.

Erhalten Sie einen Einblick in unsere neuesten Entwicklungen.

Die neue Drohnen-Verordnung

Seit dem ersten Oktober 2017 greift die neue "Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Flugobjekten". 

Was sie dazu wissen müssen und warum feuerfest nicht gleich feuerfest ist, erfahren sie hier.


Der Lithium-Ionen Akku einer handelsüblichen Drohne brennt mit über 660° Celsius. Mit unseren Partnern (Panasonic Corporation, Tesa SE und Schott AG) haben wir das erste, tatsächich feuerfeste Drohnen-Kennzeichen aus gehärteten Aluminiumsilikat-Glas entwickelt.

FROBOT RLT

Der FORBOT RLT ist eine mobile Roboterplattform, mit der die unterschiedlichen Arbeiten der Inspektion und Reinigung von RLT Anlagen nach VDI 6022 kostengünstig vorgenommen werden kann. Er wurde über 3 Jahre hinweg mit Anwendern, Herstellern von RLT Anlagen, Betreibern und fachspezifischen Zulieferungen gemeinschaftlich entwickelt. Absolutes Highlight stellen seine einfach zu wechselnden Reinigungs- und Inspektionsmodule dar. Von der 200 mm im Durchmesser und 300 mm breiten Speziallanghaarbürste über die Möglichkeit des Absaugen durch Trocken-Nasssauger hin zur Spezialdüse zum hauchfeinen Versprühen von Reinigungslösungen und zur hoch effektiven Pressluft-Kabelpeitsche. Zur visuellen Inspektion und als Vor- und Rückkamera wird die neuste Kameratechnik mit HDTV Auflösung. (1920x1080 Pixel) verwendet.

Je eine dieser zwei HD-Kameras ist nach vorne und hinten ausgerichtet. Durch sein weites Blickfeld werden keine anfälligen Dreh- und Schwenkkameras mehr benötigt. Die Steuerungs- und Videodaten werden zusammen mit der Stromversorgung in einem industrietauglichem Ethernetkabel übertragen. Als Übertragungsverfahren wird HDMI (Video) und 100 mbps Ethernet über eine Gigabit-Ethernetleitung genutzt. Dies ermöglicht die Echtzeitübertragung der Steuerungs- und Videosignale sowie die spätere Erweiterung um teilautonome Assistenzsysteme um die eingesetzten Personalressourcen optimal zu nutzen. Die selbsttragende Karosserie des FORBOT RLT besteht aus einer komplett aus VA Stahl verschweissten Karosserie mit Servicezugang sowie einem aus Edelstahl Hebearm mit Linearantrieb (440 N Druckkraft). Der Roboter ist 6-rädrig und wird ähnlich einem Kettenantrieb mit einem Joystick gesteuert. Dadurch kann er auch auf der Stelle drehen. Die Bilder können über einen Computermonitor und einem HD TV betrachtet und aufgezeichnet werden.

Der FORBOT A4 LOGO!

Der FORBOT A4-LOGO! ist eine mobile Roboterplattform, auf der zahlreiche Lernziele aus dem Bereich der Elektrotechnik geschult werden können.


Relaisschaltungen, Zähler, analoge Merker, Ansteuerung von Motoren, Auslesen von Sensoren und viele weitere Möglichkeiten bietet der FORBOT A4 mit seiner Siemens Mikroautomatisierungs Steuerung LOGO!.


Das System ist fahrbereit und kann über WLAN ferngesteuert werden. Der Anwender kann den FORBOT A4 LOGO! flexibel erweitern: Für seine individuelle Steuerungs-, Sensor- oder Kameratechnik werden Anschlüsse und Versorgungsspannungen bereitgestellt. Dank seiner 6 permanent getriebenen Räder fährt der A4 sicher durchs Gelände und kann Hindernisse überwinden oder umfahren.

Projekte der Bundeswehr 2002 - 2013

Neben der Entwicklung einer Vielzahl Roboterkomponenten, wie z.B. ein elevierbarer Schwenkneigekopf, ein optionaler Kettenantrieb bei einem radgetriebenen Roboter, konzipiert, gestaltet und produziert Roboterwerk gesammte Robotersysteme inclusive Softwarelösungen zur Steuerung der Roboter für die Bundeswehr.


Foxbot 2.0. Zusammen mit Rheinmetall Defence Electronics hat die Bundeswehr ein kleines mobiles Roboterysytem in Auftrag gegeben. Im Vordergrund steht dabei das Ziel, die Gefährdung von Menschen dort zu minimieren, wo ein Einsatz sonst nur mit größtem Risiko möglich ist.


Mobile Sensor Suit. Als Bestandteil eines Gesamtkonzepts "Mobile Sensorsuite" von Rheinmetall Defence Electronics und der Bundeswehr wird der FORBOT als unbemanntes ferngelenktes Kleinfahrzeug UGV (Unmanned Ground Vehicle) eingesetzt. Als Bestandteil des Gesamtsystemdemonstrators liefert das UGV einen wichtigen Beitrag zur Aufklärungsleistung des Systems MOSS (Mobile Sensorsuite zur Schützendetektion). Auf FORBOT wird eine Sensorplattform, bestehend aus akustischen und optischen Sensoren, als Nutzlast auf einem Schwenkneigekopf montiert. Das UGV kann aus einer sicheren Position vom Infanteristen an einen Beobachtungsort im Gefährdungsbereich ferngesteuert gefahren und dort für längere Zeit ( > 2 Std. ) als "vorgeschobener Beobachter" eingesetzt werden.


Softwareentwicklung. m Rahmen des Projekts Foxbot 2.0 wurde eine Steuerungssoftware sowie eine graphische Benutzeroberfläche entwickelt. Beispielhaft für ein Softwareentwicklungsprojekt stellen wir das entwickelte GUI vor. Im Film sehen sie eine Beispielapplikation auf einem Ipod-Touch zur Steuerung des FORBOT - Roboters.

Schubkarre RC

Prototyp einer fern steuerbaren Schubkarre um die Arbeit beim Abmisten auf Pferdekoppeln erheblich zu erleichtern.

Die Schubkarre kann mittels einer Fernsteuerung an der Mistgabel bedient werden, somit kann zügig an verschiedenen Stellen abgemistet werden, ohne dass jedesmal die Mistgabel ab gelegt und der Schubkarren weitergefahren werden muss. Weitere Anwendungsmöglichkeiten sind Landwirte, Baustellen usw.

  • maximal Geschwindigkeit 10km/h
  • Drehen auf der Stelle möglich
  • Akkulaufzeit ca. 1h
  • Zuladung 250 kg
Jimdo

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